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Das ist Würth

Die Erwartungen sind groß, wenn ein Unternehmen wie Würth bei dir aufschlägt. Maskuline Bilder jagen dir durch den Kopf: Handwerker in Blaumännern bedienen schwere Gerätschaften, stemmen Wände auf, verputzen, schrauben, bohren, dübeln.

Seit

1945
Wuerth Bohren Foto
Wuerth Plakat Vertrieb

Die große Überraschung folgt dann, wenn dich Deutschlands größter Händler für Befestigungs- und Montagetechnik für etwas anfragt, mit dem du nicht gerechnet hast.

Die wahre Herausforderung liegt doch im Unerwarteten. Das weiß jeder, der schon mal im Altbau versucht hat, Dübel für ein Wandregal zu setzen. Ungefähr mit demselben Gesichtsausdruck, wie wenn die roten Ziegel unterm Bohrer zerbröseln, nahmen wir uns einer ganz besonderes Aufgabe an: Eine unternehmensinterne Marketingkampagne zur Betriebsratswahl auf die Beine zu stellen. Weil, ganz im Ernst, die offensichtlichen Dinge kann doch jeder. 

16 Kandidaten
– nur ein Ziel

Und wenn wir in irgendetwas gut sind, dann im In-Szene-Setzen. Das taten wir auch, mit jedem einzelnen der 16 Kandidaten, jedem Schriftstück, allen Drucksachen. Denn irgendwie musste die Mitarbeiter ja auch wissen, wer bei der Wahl antritt und sich auf einen der Kandidaten, ähem, festnageln. Fragt uns nicht, wie diese Wahl ausging – das lag so wenig in unserer Hand wie der Hammer in der Hand unseres ungeschickten Studi-Praktikanten. Aber dass jeder bei Würth das Werkzeug bekam, um von seinen demokratischen Werkzeugen Gebrauch zu machen, das können wir auf unsere Fahnen schreiben.